Der Riese von Heinzenberg

In den fünfziger Jahren des 19. Jahrhunderts wurde der Friedhof an der Mutterkirche zu Grävenwiesbach umgegraben. Da kam man auch zu einem Grab, das seit langer Zeit unberührt geblieben war. Das war die letzte Ruhestätte des Riesen von Heinzenberg, und von der ging die Sage, daß einer, der es wagen würde, daran zu rühren, sterben müsse. Mit Scheu betrachtete man es und ließ es endlich wie seither. Heute ist es verschwunden, und nur die Sage lebt fort.

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Eisenbahnstrecke Grävenwiesbach - Heinzenberg - Weilmünster

 
Bau:
Um die reichen Rohstoffvorkommen in der abgelegenen Region besser abtransportieren zu können, begann man 1889 mit dem Bau einer, von der bereits bestehenden Lahntalbahn abzweigenden Stichstrecke von Weilburg bis Weilmünster, wofür in Weilburg ein Lokbahnhof für die Versorgung der Dampflokomotiven errichtet wurde. Am 1. November 1890 wurde sie feierlich eingeweiht. Zwei Jahre später erfolgte die Eröffnung der Verlängerung nach Laubuseschbach. Erst 1909 ging die Verbindung zwischen Weilmünster und Grävenwiesbach in Betrieb.  Weiterlesen

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Hausnamen in Heinzenberg

In diesem Bericht finden Sie eine Aufstellung der Familien von Heinzenberg an Hand des Grundbuches von 1855, erstellt von Herrn Frank Ott.

( Schultheißen in Heinzenberg pdf-71,6kb )

Zusätzlich haben wir in der Bildergalerie einige Aufnahmen platzieren können die von Herrn J. Hellmann aufgearbeitet wurden .

( Häuser und Familien/So vergeht die Zeit )

   
© Heinzenberg - Jürgen Hellmann - Usinger Strasse 18 - 61279 Grävenwiesbach